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Fahrbericht Lexus HS 250h: Es geht auch schöner
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In der Pflanze steckt keine Gentechnik
Aber keine Sorge:Gentechnish verändert sind die
press-inform Bild 1/35 - Mit Stufenheck heißt der Toyota Prius Lexus HS 250h
press-inform Bild 2/35 - Sieht gut aus – macht was her: der Lexus HS 250h
press-inform Bild 3/35 - Das Heck zeigt sich im US-freundlichen Stufenheck-Design
press-inform Bild 4/35 - Das Armaturenbrett ist aufgeräumt und wertig
press-inform Bild 5/35 - Der Toyota Prius der dritten Generation sieht seinem Vorgänger sehr ähnlich
press-inform Bild 6/35 - Auch in der Heckansicht ist der Toyota Prius unverwechselbar, außer eben mit seinem Vorgänger
press-inform Bild 7/35 - Der Lexus läuft serienmäßig auf 17-Zoll-Felgen
press-inform Bild 8/35 - Sieht deutlich geschmackvoller aus als der dröge Prius: der Lexus HS 250h
press-inform Bild 9/35 - Der Laderaum des Toyota Prius III könnte größer sein
press-inform Bild 10/35 - Futuristisch: der Ganghebel des Toyota Prius
press-inform Bild 11/35 - Die Bedienelemente im Prius sind ordentlich verarbeitet, aber lieblos gestaltet
press-inform Bild 12/35 - Hybridtechnik bietet Toyota derzeit nur beim Prius an – andere Modelle sollen folgen
press-inform Bild 13/35 - Der Lexus-Motor hat eine Gesamtleistung von 187 PS
press-inform Bild 14/35 - Der Lexus HS 250h soll in Europa nicht auf den Markt kommen
press-inform Bild 15/35 - Am hohen Heck mit Abrisskante glänzen LED-Rückleuchten
press-inform Bild 16/35 - Der Fahrer kann drei Fahrmodi vorwählen
press-inform Bild 17/35 - An der Aerodynamik des Lexus wurde mächtig gefeilt
press-inform Bild 18/35 - Der Prius wirkt viel rundgelutschter
press-inform Bild 19/35 - Lexus 250 h
press-inform Bild 20/35 - Der Preis startet in den USA bei knapp über 30 000 Dollar
press-inform Bild 21/35 - Die ungewöhnlich gestaltete Mittelkonsole des Lexus HS 250h
press-inform Bild 22/35 - Das Cockpit des Toyota Prius
press-inform Bild 23/35 - Der Energy-Monitor zeigt den Insassen die Kraftflüsse
press-inform Bild 24/35 - Den Lexus könnte man sich problemlos auch auf europäischen Straßen vorstellen
press-inform Bild 25/35 - Über eine Strecke von bis zu zwei Meilen kann der Lexus rein elektrisch fahren
press-inform Bild 26/35 - Hinter einen kleinen Abdeckung im Kofferraum hat man einen Blick auf den Akku
press-inform Bild 27/35 - Prius – the orginal energy source
press-inform Bild 28/35 - Über den Maus-Kontroller wird das Navigationssystem bedient
press-inform Bild 29/35 - Das Prius-Triebwerk mit den zwei Herzen
press-inform Bild 30/35 - Der Laderaum schluckt dünne 340 Liter
press-inform Bild 31/35 - Der Lexus HS 250h wird ab Herbst in den USA angeboten
press-inform Bild 32/35 - Das Cockpit des Lexus HS 250h
press-inform Bild 33/35 - Das Prius-Cockpit
press-inform Bild 34/35 - Der 187 PS starke Motor des Lexus
press-inform Bild 35/35 - Mit Stufenheck heißt der Toyota Prius Lexus HS 250h
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FOCUS-online-Autor Stefan Grundhoff
Freitag, 15.11.2013, 14:13
Toyotas grüne Ikone Prius geht in die dritte Runde. In den USA gibt es ab Herbst die kraftvollere und schönere Variante: den Lexus HS 250 – Öko mit mehr Schmackes.
Die Neuauflage des Toyota Prius geht in diesen Wochen in die dritte Generation. Zu einer Schönheit ist auch der neue Prius III nicht geworden. Die USA sind hier einmal mehr weiter. Hier muss es massentauglicher und leistungsstärker sein. Lexus bietet ab Herbst den neuen Lexus HS 250h, einen edlen Bruder des wenig schmucken Prius, in Stufenheckform an. Er soll in der Mittelklasse Zeichen setzen, weil er mit Teilzeit-Elektrotechnik gegen so hochkarätige Konkurrenzen wie BMW 3er, Audi A4, Volvo S40 und Mercedes C-Klasse fährt. Auch wenn sie der neue HS 250h in Sachen Dynamik und sportliche Eleganz kaum ausstechen kann: Hybridtechnik bietet in dieser Klasse sonst keiner.
Mittelklasse mit Hybrid
Selbst der Toyota-Konzern hatte die teure Hybridtechnik in der volumenstarken US-Mittelklasse bisher ausgespart. Hier gab es den Prius. Wem der zu müde und wenig standesgemäß war, der setzte sich in die Lexus-Modelle der Oberklasse. Mit dem durchaus noch innovativen, aber nicht derart polarisierenden Design wie beim Toyota Prius will der Lexus HS 250h das beliebte Stufenhecksegment der USA angreifen. Eine Mischung aus Bestseller Toyota Camry und VW Jetta gepaart mit der Elektrotechnik.
Ordentlich mehr Leistung
Das Design des knapp 4,70 Meter langen Lexus HS 250h ist eher unauffällig. Die Front ist glatt gebügelt und auch an den anderen Karosserieteilen sieht man, dass sich die Designer um die Aerodynamik gesorgt haben. Einen Hauch Zukunft gaukeln einem die glänzend strahlenden LED-Rückleuchten, sowie Frontschürze und Heckspoiler vor, die kaum den sportlichen Fahrleistungen des Saubermanns geschuldet sind.
Trotzdem bietet der Lexus HS 250h im Vergleich zu seinem Bruder Toyota Prius nicht nur einen deutlich konservativeren Dress, sondern auch mehr Leistung. Fährt sich die neue Prius-Generation III noch immer wie ein Beschleunigungsorgien abgeneigter Hard-Core-Öko, so versprechen zumindest die Leistungsdaten der US-Stufenhecklimousine mehr. Während im Prius ein schwächlicher Benziner mit 1,8 Litern Hubraum und gerade einmal 99 PS arbeitet, so wurde das Herz in seinem Bruder gegen ein 2,4 Liter großes Vierzylindertriebwerk ausgetauscht. Es leistet immerhin 106 kW/147 PS und 187 Nm. Die Systemleistung aus Elektromodul und Benziner steigt auf 138 kW/187 PS.
Das Prinzip bleibt das gleiche
Das Leistungsplus macht sich bereits nach wenigen Metern im Stadtverkehr bemerkbar. Der großvolumigere Benziner springt schnell in die Bresche, wenn man die Langsamfahrt im Elektromodus hinter sich gebracht hat. Dennoch hat der HS 250h mit dem gleichen Problem wie der Prius zu kämpfen. Erfreut er Insassen und Passanten bei langsamer Schleichfahrt mit nahezu lautloser Elektrofahrt, so zeigt sich das Fahrzeug im normalen Vortrieb bei flotterer Gangart trotz vergleichsweise starker Motorleistung von 187 PS allzu träge.
Der Grund liegt insbesondere in dem stufenlosen CVT-Getriebe, dass nicht nur Fahrdynamiker an die Grenzen der Verzweiflung bringt. Ein forscher Sprung in die Lücke im laufenden Verkehr oder ein vehementer Überholversuch auf der Landstraße wollen daher gut überlegt sein. Den Spurt 0 auf 100 km/h legt der Lexus HS 250h in knapp zehn Sekunden zurück. Die Höchstgeschwindigkeit ist mit 180 km/h zumindest nach europäischen Maßstäben gering – zumindest in dieser Liga. Ein vergleichbarer Benziner mit ähnlichen Leistungsdaten schafft über 210 km/h und den Spurt von 0 auf 100 km/h in unter acht Sekunden – ganz abgesehen vom subjektiv deutlich weniger trägen Fahreindruck.
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